Meditation

Grundlagen der Meditation

(Teil 1)

  • Was ist das, Meditation, woher kommt es?
    Es gibt viele Definitionen, einige scheinen sich zu widersprechen:
    – still sitzen, denken, nicht denken, über etwas meditieren, sich auf etwas konzentrieren, sich zurückziehen, Weg zur Erleuchtung
    Ursprung: natürliche Suche nach dem Selbst, dem ich, dem Sinn des Lebens
    die meisten Kinder fragen schon früh nach Gott und dem Sinn
    die meisten Religionen bieten ‚Techniken‘ zur Zwiesprache mit dem Göttlichen/Universum/sich selbst
    Gebete sind eine Form der Meditation, meist mit Anlass, Absicht + Thema
  • Wie geht es?
    jeder kann meditieren / aber: es erfordert Arbeit, Zeit, Disziplin, und es ist nicht immer angehnehm!
    1. Hürde: erst mal anfangen, regelmäßig wieder neu anfangen, nicht aufgeben / zähmen bzw. Disziplin
    2. Hürde: Körper und Geist wehren sich, Ausreden, Unbequemlichkeiten / zulassen
    3. Hürde: das Ergebnis entspricht nicht den Zielen, Vorstellungen wie es zu sein hat / beobachten
  • Warum soll ich das dann tun, was nutzt es?
    Meditieren ist für den Geist wie die tägliche Dusche für den Körper, reinigt, klärt, erfrischt
    Mittel um Ruhe zu finden, auch in stressigen Situationen – anderer Blickwinkel – Fähigkeit, Distanz zu schaffen
    Reise nach innen, Erfahrung des eigenen Seins auf tiefer Bewusstseinsebene,
    mehr Gewahrsein auch im Alltag, Erleuchtung als Prozess
  • Techniken
    Dalai Lama: 3 Arten der Meditation: Nichts | Konzentration | Anker – andere Einteilungen sind möglich
  • Übungen
    Atem-Meditation + mehrere Übungen aus dem Kundalini-Yoga